Geschichte

Chemins de fer de Berthoud steht für Eisenbahnen von Burgdorf.
Die Anlage ist in Burgdorf aufgebaut und hat keinen Bezug zur Realität. Als Vorbild wurde Südfrankreich zwischen 1890 und 1950 ausgewählt, jedoch steht als Wahrzeichen der Anlage eine leicht verkleinerte Version das Schloss Burgdorf in einer Ecke.

Der Bahnhof Saint Paul steht für meinen Sohn Pablo. Auch gibt es ein Saint Paul de Vence in der Nähe von Nizza. Dieses Dorf ist ein idealer Ausflugspunkt für Kunstliebhaber. Leider gibt es dort keinen Bahnanschluss. Allerdings ist das Städtchen genauso romantisch wie ich mir Südfrankreich vorstelle.

Die Häuser sind nach Plänen gebaut, allerdings nach Vorbildern aus dem Jura und der Corrèze. Hierzu ist auch ein Buch in deutscher Sprache von Stefan Hoos "Meterspur in der Correze" welches im Fachhandel erhältlich ist. Dieses Buch enthält unter anderem sehr interessante Pläne von Fahrzeugen und Bahnbauten.

Zu beziehen in Deutschland bei bahnbuch.de oder in der Schweiz bei Sinwel.

Die C.F.B. (Chemin de fer de Berthoud) verkehrten in den Jahren 1890 - 1950, wobei ich auf den Modulen die ersten Jahre bis ca. 1910 abbilden möchte.

Passagiere und Geschäftsleute benötigten eine Verbindung von der Stadt am Meer wo sie ihren Handel betrieben, zur ländlichen Provinz Saint-Paul.

Beginnen wir unsere Reise in Saint-Paul an einem frühen Dienstag Morgen um 06.30h. Der Morgen dämmert, leise hört man die Vögel zwitschern. Die erste Lok ist angeheizt, die Wagen sind mit Handelswaren wie Holz, Rüben oder anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen beladen. Dieser Zug hat nur einen Personenwagen, da am frühen Morgen mehr Güter als Personen auf den Markt in der Stadt befördert werden müssen.

Die Strecke führt vorbei am Lokschuppen über eine kleine Brücke unter der der Dorfbach fliesst am Schloss Burgdorf (Château Berthoud) vorbei.

Anschliessend erreicht der Zug die erste Kreuzstelle Château Berthoud um einen allfälligen Gegenzug abwarten zu können.

Anschliessend verschwindet die Bahn in einem Wald und fährt an einer höher gelegenen Kapelle vorbei. Anschliessend kommt ein kleines Abstellgleis wo ein kleiner Holzhändler sein Gut auf die Eisenbahn lädt.

Anschliessend fährt die Bahn über eine Brücke, welche an die Stadtgrenze anschliesst.

Hier endet vorerst die Reise, die restlichen Module sind im Bau...

Geplant ist eine längere Strecke und ein weiterer Endbahnhof in der Stadt mit Hafananschluss.
Die Gesamtlänge der Anlage beträgt aktuell 7.30 m und endet in einem Fiddle Yard wo die Züge umgesetzt werden können.

Die gesamte Anlage wird im Endausbau ca. die doppelte Länge erreichen.